Zukunftsindex 2030

  • Durch umwälzende Trends wie Digitalisierung, Wissensintensivierung und dem Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit bestehen große Chancen, aber auch Risiken für Regionen.
  • Der Zukunftsindex prüft, wie gut Regionen auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereitet sind. Neben einer hohen Akademiker- und Ingenieursquote sowie ausgeprägten Forschungsaktivitäten trägt auch eine hohe Beschäftigung in Industrie-4.0-affinen Branchen und in der Kultur- und Kreativwirtschaft (KuK) zur erfolgreichen Standortentwicklung bei. Ein wichtiger Standortfaktor ist zudem eine leistungsfähige Breitbandversorgung.
  • Darmstadt erreicht Platz eins u.a. mit einer besonderen MINT*-Stärke der Hochschullandschaft. Weimar landet auf Platz zwei. In der Kulturhauptstadt Europas von 1999 erlangen besonders viele Hochschulabsolventen in Kreativfächern ihren Abschluss. Großstädte profitieren als Bildungs- und Forschungsstandorte sowie als Kulturräume überdurchschnittlich.
  • In den Top-20 liegen zehn Regionen aus Baden-Württemberg und Bayern.

Quelle: IW Consult, 2021; *Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik